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Für ein respektvolles Miteinander

Saferspaces bietet eine niedrigschwellige und anonyme Möglichkeit Kontakt zum Awarenessteam oder geschultem Sicherheitspersonal aufzunehmen.

Eine Wand mit Poster von saferspaces
Poster von saferspaces an einer Wand

Direkter Kontakt per QR-Code

Mit saferspaces können Menschen, die einen Vorfall beobachten oder selbst erleben mussten, anonym und niedrigschwellig Kontakt zu geschultem Personal aufnehmen und um Unterstützung bitten. Durch die Möglichkeit des QR-Code Scannens zur Kontaktaufnahme, wird der oft herausfordernde Schritt sich aktiv an eine fremde Person zu wenden und um Hilfe zu bitten vereinfacht, um die Hemmschwelle so niedrig wie möglich zu gestalten.

Schnelle und unmittelbare Hilfe

Nach dem Scan helfen wenige Fragen bei der besseren Einschätzung der Lage. Im Anschluss wird das geschulte (Awareness-) Personal umgehend über den Vorfall und den Standort des Codes informiert. Dank der Standortweitergabe über die Codes brauchen Betroffene oder Beobachtende Menschen keinerlei persönliche Daten preisgeben und können, wenn gewünscht, vollkommen anonym bleiben.

Übrigens: saferspaces funktioniert auch webbasiert, das heißt es wird keine zusätzliche App für die Nutzung benötigt.

Hand mit saferspaces App auf dem Handy

Für eine respektvollere Gesellschaft

Illustration einer Musiknote

Nachtleben

Clubs und Bars sind für viele Menschen wichtige Orte des sozialen Austauschs.

Damit die Nacht für alle Beteiligten unbeschwert und sicher bleibt, möchten wir mit saferspaces insbesondere im Nachtleben Awareness schaffen und mehr und mehr Orte sicherer machen.

Illustration eines Fußballs

Großveranstaltungen

Uns ist es wichtig, dass auch bei großen Menschenversammlungen, die auch mal unübersichtlich sein können, die Sicherheit aller Personen bestmöglich gewährleistet wird.

Saferspaces eignet sich für Veranstaltungen wie Ausstellungen und Konzerte, aber auch für Festivals oder in Stadien bei Sportveranstaltungen.

Illustration eines Zugs von vorne

Nahverkehr

Saferspaces bietet die Möglichkeit, auch den öffentlichen Nahverkehr für alle Reisenden sicherer und angenehmer zu gestalten. Wann immer eine Person selbst Unterstützung benötigt oder eine unsichere Situation beobachtet wird, kann unauffällig und schnell Hilfe angefordert werden. Sei es im Zugabteil, in dem eine Situation zu eskalieren droht oder an Bahnhöfen.

Einfache Verwaltung

In der Verwaltung können die QR-Codes generiert werden, individuelle Funktionen hinterlegt und die Zugänge zur App für Mitarbeitenden verwaltet werden.

Preise

Unser Wunsch ist es, dass saferspaces an so vielen Orten wie möglich für ein sichereres und respektvolleres Miteinander sorgen kann. Daher haben wir uns für ein Preismodell entschieden, dass insbesondere kleineren Veranstaltungszentren eine kostengünstige Nutzung ermöglicht. Die Preise richten sich nach der Besucher*innen Kapazität des jeweiligen Ortes.

Grundsätzlich gilt, bevor ihr die Anwendung nicht nutzt, da die Kosten ggf. den Rahmen übersteigen, kommt immer gerne auf uns zu. Insbesondere für NonProfits, Clubs mit wenig finanzellem Spielraum oder bei anderen individuellen Hindernissen finden wir sicher eine Lösung.

Saferspaces lenkt das Prinzip Sicherheit von dem Gefühl, bedroht zu sein, hin zu dem Gefühl aufgehoben zu sein und dass durch die Sichtbarkeit eines Schutzkonzeptes, dass durch einen QR-Code und eine App gestützt von allen genutzt werden kann anonym und damit extrem niedrigschwellig. Der Schutz und die Fürsorge für jedes Mitglied der Gesellschaft sollte selbstverständlich sein. Das System der Fürsorge und der Solidarität wird von saferspaces als Mittel der Wahl eingesetzt, wenn es um Sicherheit im Raum geht sei es in Clubs, auf Festivals oder theoretisch an allen Orten, an denen viele Menschen zusammenkommen.

Petra Ackmann

Vorsitzende des Landesfrauenrats Hamburg e.V.

Saferspaces ist in meinen Augen ein großer Fortschritt, der sehr unterstützenswert ist. Immer wieder gibt es Situationen im Nachtleben, in denen Menschen sich unwohl oder unsicher fühlen. Gerade an Abenden mit viel Betrieb können die Türsteher:innen nicht alle Situationen beobachten oder richtig analysieren und häufig sind auch Gäst:innen unsicher, ob sie die Situation richtig einschätzen. In Zukunft haben Gäst:innen hoffentlich ein sichereres Gefühl beim Ausgehen und der Club oder die Bar kann früher und besser auf Situationen reagieren.

Fenja Möller

Molotow Musikclub

Das Nachtleben in Bars und Clubs sollte für alle unbeschwert und sicher sein. Leider kann es auch beim mitreißendsten Konzerterlebnis oder der ekstatischsten Tanzveranstaltung zu sexuellen Übergriffen und Diskriminierung kommen. Saferspaces ist eine effektive App, mit der sich in solchen Fällen schnell und anonym Hilfe holen lässt und leistet so einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit von Konzert- und Tanzpublikum.

Frehn Hawel

Pressesprecher Reeperbahn Festival

Unterstützt von

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